Wer ist Felicia

How puzzling all these changes are! I’m never sure what I’m going to be, from one minute to another.

Alice

Wer ist Felicia?

Seit meiner Kindheit bin ich ein unglaublich wissbegieriger Mensch mit einer großen Vorstellungskraft, was mich ganz natürlich in die Forschung geführt hat. Meine Liebe zur Kunst (Musik, Malerei, Eiskunstlauf) zusammen mit einer Vorliebe für alles, was von der Norm abweicht, sowie mein Studium der Biologie und Psychologie weckten ein besonderes Interesse an den Ursachen, warum Menschen Drogen nehmen, warum sie eine bestimmte Substanz/Kombination bevorzugen und was passiert, wenn diese Gewohnheiten anfangen, sich auf ihre Gesundheit und ihr Leben auszuwirken.
Bei der Arbeit mit Drogenkonsumenten und Glücksspielern in Behandlung erwies sich all dieses Wissen als nützlich, um den Menschen zu helfen, sich selbst besser zu verstehen und die angestrebten Veränderungen herbeizuführen.

Der ‘Nebeneffekt’ meiner Praxis und Forschung war, dass ich vieles über mich selbst lernte.


In meinen Sitzungen lege ich Wert darauf, das Augenmerk nicht nur auf Deinen Substanzkonsum und Glücksspiel zu legen, denn dies alles kommt nie allein: Es gibt vielerlei Gründe, wie zum Beispiel die Bewältigung oder Flucht vor alltäglichem Stress und Herausforderungen, Frustration, Langeweile, chronische Krankheiten, Verluste oder Traumata. Es kann auch um den Wunsch gehen, sich in die Gesellschaft einzufügen, um den Wunsch, immer glücklich zu sein, oder um das Bestreben, Dein ideales Selbst zu sein.

Ich bin der Meinung dass, wenn Du Dich selbst und Deinen Drogenkonsum oder Glücksspiel verstehst, Du gleichzeitig auch Deine eigenen Fehler und Mängel sowie die der Welt um Dich herum zu akzeptieren lernst. Und über die Akzeptanz hinaus gibt es den Raum für Umarmung. Wenn man sein “unvollkommenes” Selbst und die Welt, in der wir leben, umarmt und liebt, fängt man an, Möglichkeiten zu sehen, und zu begreifen, dass Perfektion offen gesagt langweilig ist, weil man von dort aus nirgendwo anders hingehen kann. Es anzunehmen, dass man auch mal unglücklich sein kann, ist ein Zustand, in dem man keine Substanz oder Spiel BRAUCHT, um durchzukommen. Es ist ein Zustand, von dem aus man größere Veränderungen herbeiführen kann.

Meine Vision


Ausbildung, Erfahrung und Mitgliedschaften

Master Psychologie, (Distinction), University of East London, VK

Postgraduate certificate Gesundheitspsychologie, Derby University, VK

Doktorat (Dr. rer. nat.) Naturwissenschaften (Magna cum laude), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Deutschland

Seit 2014 arbeite ich in mehreren Behandlungszentren für Drogenkonsum und Glücksspiel sowie in der Forschung. Weitere Infos über meine Berufserfahrungen findest Du in meinem LinkedIn-Profil.

Ich bin ein Mietglied von: Nederlands Instituut van Psychologen (NIP-Nummer: 232780)